C.H. Beck unterstützt Klimaschutzprojekt

Der traditionsreiche Verlag C.H.Beck geht einen weiteren großen Schritt im Klimaschutz und kompensiert die Hälfte der bislang unvermeidbaren CO2-Emissionen in der Verlagsarbeit durch ein Klimaschutzprojekt mit effizienten Kochern in Kenia.

Der C.H.BECK Verlag hat bereits in den vergangenen Jahren etliche Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz ergriffen. So setzt die Verlagsgruppe in ihren Betrieben und Rechenzentren auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen und achtet auf zertifizierten Papiereinsatz und sparsamen Gebrauch von Folien zum Einschweißen der Printerzeugnisse. Nun folgt ein weiterer großer Schritt Richtung nachhaltiger Verlagsarbeit: Ab sofort kompensiert der Verlag 50 Prozent der durch die Printproduktion von Büchern und Werbemitteln entstehenden CO2-Emissionen über die Finanzierung eines Klimaschutzprojektes in Kenia, wodurch CO2-Emissionen in gleicher Höhe eingespart werden. „Wir freuen uns sehr, dass ein so traditionsreicher Verlag Verantwortung für die Zukunft übernimmt“ sagt myclimate Deutschland Geschäftsführer Stefan Baumeister.

Mit diesem Selbstverständnis soll das Familienunternehmen, dessen Wurzeln bis in das Jahr 1763 reichen, stets das Wohl der nächsten Generation im Blick haben. „Unser übergeordnetes Ziel aller Maßnahmen muss sein, die mit der Verlagsarbeit verbundenen CO2-Emissionen so weit wie möglich zurückzuführen“, beschreibt Dr. Jonathan Beck, Verleger in siebter Generation, die Maßgabe des Verlags.
Um im Sinne dieses Ziels zu handeln, übernimmt die Verlagsgruppe CH Beck für alle bislang unvermeidbaren CO2-Emissionen die Verantwortung und unterstützt durch deren Kompensation ein myclimate-Klimaschutzprojekt. Damit finanziert der Verlag ab diesem Jahr in Kenia lokal hergestellte, effiziente Kocher, die den Holzverbrauch reduzieren und damit die Vegetation und Biodiversität des Kakamega-Regenwaldes bewahren helfen. Der geringere Verbrauch von Brennholz sowie die verminderte Abholzung reduzieren unmittelbar die Treibhausgase. Darüber hinaus stoßen die Kochstellen weniger Ruß als herkömmliche Öfen aus, wodurch Atemwegsinfektionen bei der lokalen Bevölkerung verringert werden.

Bleiben Sie informiert!