followfood wird in Zusammenarbeit mit myclimate ab 2021 zum klimaneutralen Unternehmen

In Zusammenarbeit mit myclimate Deutschland will das Lebensmittelunternehmen followfood zur ökologischsten Food-Marke im deutschen Markt werden. So haben die Friedrichshafener angekündigt, ab 2021 nicht nur sämtliche 95 Produkte klimaneutral stellen zu wollen, sondern auch die Firmenverwaltung und alle Transportwege. Das Unternehmen investiert dafür etwa 25 % seines Jahresgewinns aus 2019.

 

Von links: Harri Butsch und Jürg Knoll sind die Geschäftsführer von followfood und leiten die Geschicke des Unternehmens.

followfood hat sich verpflichtet, durch das Vermeiden, Reduzieren und Kompensieren von CO₂-Emissionen bis 2021 zum klimaneutralen Unternehmen zu werden. Auf seinem Weg dorthin hat der Lebensmittelspezialist von Beginn an auf die professionelle Beratung und die umfangreichen Lösungsangebote von myclimate gesetzt.

«Die Ökobilanzierungen für followfood durchzuführen, war eine herausfordernde und spannende Aufgabe für uns, resümiert Stefan Baumeister, Geschäftsführer von myclimate Deutschland. «Dabei haben wir interessante Erkenntnisse für followfood erarbeiten können, beispielsweise welche Umweltwirkungen verschiedene Fischfang- und Verarbeitungsmethoden haben», erklärt er.

Die Umweltingenieure der gemeinnützigen Non-Profit-Klimaschutzorganisation haben die Emissionen des gesamten Produktsortiments und der dazugehörigen Lieferkette berechnet sowie den CO₂-Fußabdruck der Firmenverwaltung ermittelt. Die von myclimate erstellten Ökobilanzen berücksichtigen die vollständigen Lebenszyklen aller Produkte von followfood und damit auch die Auswirkungen über die gesamte Wertschöpfung – angefangen beim Fischfang, über die Verarbeitung bis hin zum Transport.

Seine unvermeidbaren Emissionen kompensiert followfood über mehrere hochwertige myclimate-Klimaschutzprojekte. So investiert das Unternehmen zum einen in Aufforstungsprojekte, die CO₂-Emissionen langfristig in der Atmosphäre binden. Zum anderen unterstützt followfood den Bau von kleinen Biogasanlagen sowie energieeffizienten Kochern, um Emissionen unmittelbar einzusparen und die Abholzung von nicht nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zu reduzieren und zu vermeiden.

 

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