myclimate bilanziert Biopap-Schale für Menü-Manufaktur Hofmann

Die Menü-Manufaktur Hofmann geht bei der Verpackung ihrer Menüs neue Wege: Seit dem 1. Februar sind alle Menüs des Lebensmittelherstellers für Gemeinschaftsverpflegung in der Biopap-Menüschale verpackt. Letztere kommt ohne Plastik- oder PET-Folie aus. In einer Analyse hat myclimate diese Schale mit einer vergleichbaren Aluminiumschale verglichen.

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Bild: Die Biopap-Lebensmittelschale ist entwickelt worden, um die immer wachsende Nachfrage nach umweltfreundlichen und vielseitigen Lebensmittelverpackungen zu decken. Hofmann Menü-Manufaktur GmbH

Die Biopap-Schale wird nahezu komplett aus dem nachwachsenden Rohstoff Cellulose hergestellt. Der Naturstoff stammt von FSC/PEFC-zertifizierten Vorlieferanten und ist zu 100 % aus europäischen Wäldern. Zudem kommt die Schale ohne Plastik- oder PET-Folie aus und ist aluminiumfrei. Dafür wurde sie 2020 mit dem Deutschen Verpackungspreis in Gold in der Kategorie Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Die gemeinnützigen Non-Profit-Klimaschutzorganisation myclimate hat die Umweltauswirkungen der Biopap-Schale und einer vergleichbaren Aluminiumverpackung unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Menü-Verpackung Biopap aus Cellulose schneidet bezüglich ihres CO₂-Fußabdrucks entlang des gesamten Lebenszyklus um knapp 32 % besser ab als vergleichbare Verpackungen aus Aluminium.

Durch die Zusammenarbeit mit myclimate sind darüber hinaus alle Verpackungen, die bei Hofmann zum Einsatz kommen sowie die gesamte Logistik klimaneutral. Denn alle unvermeidbaren Emissionen werden über das hochwertige myclimate-Klimaschutzprojekt «Biogasanlagen kommen nepalesischen Familien zugute» kompensiert. Das Projekt ist in Nepal in der ländlichen Region Terai Arc lokalisiert. Dort kochen Frauen für ihre Familien zum größten Teil noch mit Holz. Dies hat sowohl negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Frauen als auch für das Klima. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, entwickelt und vertreibt dieses Projekt kleine Biogasanlagen für Privathaushalte. Auf diese Weise wird die Bevölkerung mit sauberer Energie versorgt und Baumbestände bleiben erhalten.

Mehr Infos zum Projekt hier.

 

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